Kindermann pappt elektronisches Papier an Türen. Ihre Beschriftung erhalten die Schilder über den PC – das so einmal festgelegte Display-Design soll mit Batterien und ohne weitere Stromzufuhr mehrere Jahre stabil bleiben, kann aber jederzeit verändert werden.
Apples neues Desktop-Betriebssystem ist nun im Mac App Store verfügbar. Entwickler haben bereits seit rund zwei Wochen Zugriff auf die verkaufsfertige Version, den sogenannten Golden Master. Mac-Besitzer, die ihren Rechner nach dem 11. Juni erworben haben, bekommen ein kostenloses Update.
Grund ist offenbar ein Patentstreit mit Apple. Allerdings weist Samsung in der Update-Beschreibung nicht darauf hin, dass die Funktion abgeschaltet wird. Das 27 MByte große Firmware-Paket lässt sich Over-the-Air herunterladen.
Private Endgeräte im Firmennetz sollen nicht mehr zu Security-Problemen führen. Darum veröffentlicht Novell nun mit ZENworks Mobile Management (ZMM) eine Lösung, mit der IT-Verantwortliche bei der Umsetzung von BYOD-Konzepten die damit einhergehenden Herausforderungen bewältigen können.
Anwenderunternehmen bekommen damit vor allem eine Alternative zum Angebot SMARTnet von Cisco. Der Händler verspricht vergleichbare oder sogar bessere Leistungen zu etwa der Hälfte der Kosten. Ein erweitertes Vertriebsteam soll im Lauf des Jahres für den Ausbau des Serviceangebots in Deutschland sorgen.
Die Firma ist ein Tochterunternehmen der eGentic GmbH. Erstes Projekt ist ein Meta-Vergleichsportal für Tarifvergleichsportale. Außer mit Eigenentwicklung planen die Hessen ihr Geschäft aber auch durch Zukäufe und Beteiligungen auszubauen.
Die eben veröffentlichte Vorschau auf Firefox 16 zeigt: Der Browser liefert Unterstützung für Webanwendungen aus Mozillas Marketplace. Entwickler dürfen sich auf eine neue Toolbar mit Schaltflächen für den Schnellzugriff auf Werkzeuge, einen Fehlerzähler für die Web-Konsole und eine neue Kommandozeile für Tastatureingaben freuen.
Nur noch bis 27. Juli will der rumänische Hersteller CyberGhost seinen Privacy Browser für iPhone und iPad verschenken, danach kostet das Produkt noch immer günstige 3,99 Euro. Zusätzlich zum anonymen Surfen bietet die Software einen integrierten Downloader, E-Mail-Adressen mit Verfallsdatum und eine Funktion, die länderspezifische Redirects unterdrückt.
In den USA scheint es ohne Twitter gar nicht mehr zu gehen: Kampagnen für die Präsidentschaftswahlen werden darüber organisiert und kommuniziert, Schauspieler und Sternchen des Show- und Musikgeschäfts teilen darüber die für ihre Fans wichtigsten Informationen mit und etwas unüberlegt abgesetzte Tweets sorgen für erheblichen Medienrummel. In Europa ist das
Reines Zugriffsmanagement auf Netze und Anwendungen reicht in vielen Unternehmen nicht mehr aus, um den Anforderungen an Wirtschaftlichkeit, Datenschutz und gesetzlichen Vorgaben gerecht zu werden. Dazu errichten Softwarehersteller wie NetIQ eine Art “Meta”-Ebene über den vielen einzelnen Rechte-Managern – die auch von Nicht-Technikern verstanden werden soll.
Mit Office Mobile steht nun eine für das kleine Display des iPhones konzipierte Version von Microsoft Office 2013 zur Verfügung. ITespresso stellt die wichtigsten Möglichkeiten für die Bearbeitung von Word-Dokumenten, Excel-Tabellen und Power-Point-Präsentationen vor.
Der HP MicroServer Gen8 ist auf Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern zugeschnitten. Er ist ab sofort zu einem Einstiegspreis von 375 Euro verfügbar. Auch sein Angebot für etwas größere Ansprüche hat HP erneuert.
Ende Juni will Microsoft das unter dem Codenamen "Windows Blue" entwickelte Windows 8.1 für die ersten Nutzer bereitstellen. Allgemein verfügbar sein soll es vor dem Weihnachtsgeschäft 2013. Um Windows 8 aus der Schussbahn zu kriegen, sollten mit der neuen Version des Betriebssystems zumindest fünf Punkte abgedeckt werden.