25. Juli 2012

E-Book-Displays als Türschilder

Kindermann pappt elektronisches Papier an Türen. Ihre Beschriftung erhalten die Schilder über den PC – das so einmal festgelegte Display-Design soll mit Batterien und ohne weitere Stromzufuhr mehrere Jahre stabil bleiben, kann aber jederzeit verändert werden.

Firefox 16 wird Zentrale für Web-Apps

Die eben veröffentlichte Vorschau auf Firefox 16 zeigt: Der Browser liefert Unterstützung für Webanwendungen aus Mozillas Marketplace. Entwickler dürfen sich auf eine neue Toolbar mit Schaltflächen für den Schnellzugriff auf Werkzeuge, einen Fehlerzähler für die Web-Konsole und eine neue Kommandozeile für Tastatureingaben freuen.

Kostenfreier iOS-Web-Browser erlaubt anonymes Surfen

Nur noch bis 27. Juli will der rumänische Hersteller CyberGhost seinen Privacy Browser für iPhone und iPad verschenken, danach kostet das Produkt noch immer günstige 3,99 Euro. Zusätzlich zum anonymen Surfen bietet die Software einen integrierten Downloader, E-Mail-Adressen mit Verfallsdatum und eine Funktion, die länderspezifische Redirects unterdrückt.

Holländer und Türken twittern am intensivsten

In den USA scheint es ohne Twitter gar nicht mehr zu gehen: Kampagnen für die Präsidentschaftswahlen werden darüber organisiert und kommuniziert, Schauspieler und Sternchen des Show- und Musikgeschäfts teilen darüber die für ihre Fans wichtigsten Informationen mit und etwas unüberlegt abgesetzte Tweets sorgen für erheblichen Medienrummel. In Europa ist das noch anders.

“Access Government” statt Identity Management

 

Reines Zugriffsmanagement auf Netze und Anwendungen reicht in vielen Unternehmen nicht mehr aus, um den Anforderungen an Wirtschaftlichkeit, Datenschutz und gesetzlichen Vorgaben gerecht zu werden. Dazu errichten Softwarehersteller wie NetIQ eine Art “Meta”-Ebene über den vielen einzelnen Rechte-Managern – die auch von Nicht-Technikern verstanden werden soll.