Karlsruher Spezialist bietet Firmen bezahlbare Virtual-Reality-Lösungen an

IT-DienstleistungenIT-Projekte

Ob ein virtueller Showroom für Marketingpräsentationen oder eine 3D-Simulation: Inreal Technologies will Produkte virtuell “begehbar” machen.

Virtual Reality ist nichts Neues, bezahlbar war die Technik jedoch kaum, als etwa der britische Anbieter Superscape in den 90er-Jahren entsprechende Lösungen für Unternehmen angeboten hatte, dann ins Videospielgeschäft abgetaucht war und schließlich ganz verschwand. Das Karlsruher Unternehmen Inreal Technologies hat den alten Trend wieder ins Leben gerufen und spezialisiert sich auf eine andere 3D-Engine namens CryEngine und auf – bezahlbarere – Präsentationen für Firmen.

Die CryEngine existiert seit 2004, in ihrer neuen Version 3 seit 2009 und wandelt neu erzeugte 3D-CAD-Daten in begehbare stereoskopische Welten für 3D-Brillen um.

Man wolle vor allem virtuelle Showrooms für “richtige Produktpräsentation” anbieten, preist das 2011 gegründete Unternehmen seine Leistung an, begehbare immersive Produktwelten für Dritte auf individuellen Auftrag zu produzieren. Erfahrungen habe man schon mit Auftraggebern wie dem Immobilienmakler Remax, dem Fertighausbauer Weber Haus und den Technikpartnern Zeiss und Crytek.

“Ob für Messen, im Geschäft vor Ort oder unterwegs – Unternehmen können so ihre Produkte virtuell begehbar machen und den Kunden ein einzigartiges Erlebnis bieten”, vermarktet das Unternehmen seine 3D-Grafik-Häuslebauer-Leistungen für die 3D-Brille – vom begehbaren Turnschuh bis zur durschreitbaren Immobilie sei alles möglich.

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen