Jobbörse ictjob.de zeigt Suchergebnisse nun in Echtzeit an

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Der Newcomer will mit detaillierter Kategorisierung und seiner Ausrichtung auf die IT- und Telekommunikationsbranche punkten. Dazu arbeitet er mit einer selbst erstellten Skill-Matrix, Eintragungen werden vom hauseigenen Expertenteam überprüft. Das spare sowohl Firmen als auch Fachkräften Zeit.

Nach einem Jahr im Live-Betrieb hat ictjob.de seine Funktionen erweitert. Ziel, so das Unternehmen, sei es in erster Linie gewesen, die für die Suche aufzuwendende Zeit zu verkürzen. Dafür wurde die Kategorisierung nach Karrierestufen und IT-Qualifikationen feiner detailliert, so dass sich das eigene Profil genauer mit den Anforderungen abgleichen lässt. Die ebenfalls neue eingeführte Live-Suche filtert die Ergebnisse bereits während der Auswahl der eigenen IT-Kompetenzen.

Der Mehrwert gegenüber einer Volltextsuche liegt laut Betreiber in der differenzierten, einheitlichen Beschreibung von Profilen und Stellen: In einer Skill-Matrix glichen Unternehmen und Bewerber ihre wichtigsten Kriterien ab und erhielten Suchergebnisse nicht chronologisch, sondern nach Relevanz geordnet. Allerdings lässt sich die Suche mit einem Mausklick auch chronologisch ordnen.

“Meines Wissens sind wir die erste Jobbörse mit Suchergebnissen in Echtzeit”, sagt Geschäftsführer Julian Steinbuch in einer Pressemitteilung. Bereits bei der Eingabe der Suchbegriffe beziehungsweise beim Ausfüllen der Skill-Matrix werden passende Stellen angezeigt. Zudem sei ictjob.de der einzige spezialisierte Anbieter, der die Suchlogik nach Skills für Festangestellte und Freelancer gleichermaßen ermöglicht.

Damit sieht Steinbuch sein Unternehmen gegenüber breiter aufgestellten Portalen im Vorteil, die in erster Linie mit der Anzahl der Stellenangebote werben. “Dort werden zwar auch IT-Stellen ausgeschrieben, doch es ist schwer, effizient den passenden Job zu finden”. Ein Grund sei, das gleiche oder ähnliche Berufsbilder und Positionen nicht einheitlich benannt werden. “Das kostet Unternehmen und Kandidaten unnötig viel Zeit.” Oft würden zudem interessante Stellen und Kandidaten dadurch gar nicht erst gefunden.

Um einheitliche Begriffe und detaillierte Kategorisierung zu gewährleisten, überprüfen bei ictjob.de hausinterne IT-Experten jedes Stellenangebot und jeden Lebenslauf. So werden übergeordnete Begriffe wie etwa Java in konkrete Profile übersetzt – beispielsweise in eine Stelle für einen IT-Consultant mit Java-Grundkenntnissen oder einen Java-Entwickler. “Wir bieten zwar auch eine Volltextsuche”, so Steinbuch, “doch wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Matrix zu genaueren und besseren Ergebnissen führt.”

Als Referenzkunden nennt ictjob.de neben HP, SAP, Microsoft und Fujitsu auch große Anwenderfirmen wie 1&1, Bosch, Hermes und Media-Saturn. Nach einem Jahr Betrieb in Deutschland beschäftigt ictjob.de acht Mitarbeiter. Die Plattform verzeichnet monatlich mehr als 90.000 Besuche von IT Fachkräften. Bis zum Jahresende ist die Steigerung auf 150.000 Besuche monatlich angepeilt.

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