Neue OEM-Lizenzgebühren könnten Windows-8-Rechner teurer machen

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Microsoft will Berichten zufolge die Preise für die OEM-Versionen von Windows 8 erhöhen. Das könnte Hersteller dazu bringen, die Preise zu erhöhen.

Wieder einmal berichtet die taiwanische Digitimes über das Rumoren aus der Herstellerfront – die “Computerkriegsreporter” erklären die Angst der Anbieter, erneut ihre Gewinnmargen verringern zu müssen.

Grund sind Berichte über die Erhöhung der Windows-OEM-Lizenzen für die neue Version des Betriebssystems – und Intels Beharren auf seinen Preisen für seine Notebook-Prozessoren.

Ob die Gerüchte über Microsofts Preiserhöhungs-Gedanken stimmen (“Microsoft reportedly considers”) und ob dies dann wirklich stattfinden wird, ist noch nicht erwiesen – Digitimes nennt nicht einmal seine üblichen “Quellen”.

Und obwohl Microsoft wie auch Intel die Gerüchte nicht kommentieren wollen, erwartet das Branchenbarometer Digitimes “schwierige Zeiten” für die Hersteller und bendet seine Nachricht ohne ein einziges Wort über Windows. Genannt werden lediglich Intels Vorschläge an die Produzenten, ihre Ultrabooks preiswerter zu gestalten. Zu den offenbar in Taiwan lodernden Gerüchten über höhere Windows-OEM-Lizenzgebühren bewahrt die Website Schweigen.

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