450 neue Schriften und 60 weitere Templates bei Google Docs

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Die wesentlich erweiterte Cloud-Textverarbeitung von Google nähert sich mit hohem Tempo den WYSIWYG-Systemen der Windows-Textverarbeitungs-Programme.

„What you see is what you get“ – bei Google Docs sieht man inzwischen mehr und bekommt es auch – selbst als Teilnehmer in einer Gruppe, die sich das Dokument teilt. 60 neue Vorlagen (Templates) und 450 Schriftarten kommen hinzu, meldet Entwicklerin Isabella Ip in einem Blogeintrag.

Die Templates eignen sich für Arbeit und Schule oder auch für Urlaub und Zuhause. Beispiele sind Lebensläufe, Newsletter, Rezepte, Fotoalben und geschäftliche Rechnungen. Das Design reicht von seriös bis knallig-bunt. Eine ähnliche Spannweite decken die neuen Schriften ab: von professionell wirkenden Typen für Dokumente bis zu handschriften- und cartoonartigen. Dies deuten auch Namen wie “Bree Serif”, “Kaushan Script” und “Lovers Quarrel” an.

Die Schriftarten lassen sich im Menü für Schriften hinzufügen. Der Anwender kann dort aus Googles komplettem Angebot auswählen, welche Typen für ihn in Google Docs beziehungsweise Text & Tabellen zur Verfügung stehen sollen. Dadurch bleibt die Übersichtlichkeit gewahrt.

Auch an der Funktionalität hat Google geschraubt: Es gibt neue Optionen, um Bilder in Dokumente einzubetten, die Rahmengestaltung für Tabellen unterscheidet nun Gitterlinien nach Dicke und der Anwender kann eine Standard-Seitengröße für neue Dokumente einstellen.

Google Docs war 2007 gestartet. Allein im Vergangenen Jahr hat es Google zufolge 200 einzelne Updates erfahren.

[mit Material von Dara Kerr, News.com]