Olympische Spiele 2012: Facebook verboten

MarketingSoziale Netzwerke

Im Kampf um Senderechte – Einnahmequelle der teuren Olympischen Spiele – will nun der Londoner Veranstalter von Anfang an vermeiden, dass selbst vorgenommene Aufnahmen der Besucher ins Netz gestellt werden.

Die “2012 London Olympic Games” müssen ohne Facebook, Twitter und Google+ auskommen: Die Geschäftsbedingungen verbieten soziale Netzwerke ganz. Gegen das Mitführen von Smartphones findet sich offenbar nichts – nur die Veröffentlichung von Material, das mit ihnen aufgenommen wurde, fällt unter den Bann der Oympia-AGBs.

Die Anbieter setzen dies neben Verbote wie das Mitbringen von Motorrädern, Kühlschränken, großer Mengen von Münzgeld und Fahnen solcher Länder, die nicht an den Spielen teilnehmen. Die Teilnehmer des Notebook-Produzenten-Landes Taiwan müssen ohnehin auf ihre Fahne verzichten – aus diplomatischen Gründen (die Volksrepublik China beansprucht das Land für sich) nehmen die Sportler nur unter dem Namen ihrer Hauptstadt teil – Fans müssen also ihre Flaggen zuhause lassen. Wir schlagen den Insel-Chinesen vor, stattdessen die Firmenlogos von heimischen Herstellern wie Acer, Asusustek oder Mitac mitzunehmen.

[mit Recherchen von Tim Kaufmann, gizmodo.de]

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