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Stift statt spitze Finger: pixelgenaues Schreiben auch auf kapazitiven Touchscreens

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Exakt Malen und Schreiben auf dem Tablet wie mit einem Stift auf dem Papier: Der neue Eingabestift kommt ohne gesonderte Sensoren und ohne Druck aus und liefert die Bewegung der Kugel pixelgenau an das Mobilgerät.

Moderne Smartphones und Tablets reagieren kapazitiv auf die elektrische Ladung der Finger und nicht auf Druck wie resistive Touchscreens. Doch auch das neuere System kann nach hinten losgehen, denn manche User sind “aufgeladener” als andere – Menüs werden bereits aktiviert, wenn der Finger nur in die Nähe kommt; Menschen mit großen Fingern wiederum haben oft ein Problem, genau auf den gewünschten Punkt zu treffen.

Die Firma Arktis Software nimmt ich des Problems mit einem “kapazitiven Stift” an. Der Adonit Jot erlaube pixelgenaues Schreiben und Zeichnen auf iPad und anderen Tablets, und das laut Hersteller “filigran wie ein angespitzter Bleistift”.

Der auf Mac-Zubehör spezialisierte Anbieter Arktis.de bewirbt den Stift Adonit Jot, der das Zerkratzen von Displays trotz Stiftbedienung verhindere und in jedem Winkel geführt werden könne. Das Eingabegerät komme mit einer Schutzkappe, die die empfindliche Stahlspitze des Aluminium-Stiftes und das Display schützen.

Der magnetische Stift soll sich ganz leicht an der Seite des Pads “andocken” lassen und ist ab 1. Mai in den Versionen “Jot classic”, “Jot mini” und “Jot pro” in Farben wie silber, blau und rot zu Preisen zwischen 19,90 und 29,90 Euro lieferbar.

Bildergalerie: Der Eingabestift Adonit Jot

Adonit-Jot-Pro

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Mit dem Adonit-Jot-Stift lässt sich zielgenau auf Touchscreens zeichnen.