KinectPresenter: Präsentationen mit Bewegung steuern

Allgemein

Eine Erweiterung für das Präsentationsprogramm Powerpoint nutzt Microsofts Bewegungs-Erkennungs-System Kinect zum Steuern von Präsentationen.

Der Hersteller Impuls Informationsmanagement GmbH hat die ehemalige Spielekonsole-Steuerung von Microsoft Kinect zum Präsentations-Tool umgebaut. Laserpointer, Maus und Tastatur können fortan im Besprechungsraum wegfallen – ein paar Bewegungen genügen, um die einzelnen Präsentationsfolien vorwärts und rückwärts zu blättern oder interaktive Elemente auszulösen.

Laut Hersteller wird der Kinect-Sensor per USB mit dem Präsentationsrechner verbunden – der Microsoft-Sensor nimmt fortan die Bewegungen des Präsentators wahr – ein bisschen Übung sei notwendig, um Sensor, Software und Präsentator aufeinander abzustimmen, dann aber könne dieser recht flott nur mit Armbewegungen durch die Präsentation führen.

Neben dem Darstellen einer Powerpoint-Präsentation beherrscht die Software das Einblenden der Silhouette des Vorführenden, damit der generierte Schatten auf Inhalte der Powerpoint-Präsentation zeigen kann.

Die Software steht nun in einer Testversion zum Download bereit.

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