“Die schwerste Aufgabe ist das Management mobiler Applikationen”

Jonathan Sander, Director of IAM Business Development (IAM = Identity & Access Management) bei Quest Software, stand ITespresso.de anlässlich der kürzlich stattgefundenen European Identity & Cloud Conference 2012 Rede und Antwort zu den derzeitigen Anforderungen und Trends bei Identity- und Zugriffs-Management.

von Manfred Kohlen 0

Auf der Austellungsfläche der European Identity&Cloud Conference tummelten sich zahlreiche CIOs großer Unternehmen als potenzielle Kunden und viele Anbieter von Enterprise-Lösungen. Einer der größten Anbieter: Die Firma Quest Software. Hier trafen wir den für die Identity-Produkte zuständigen Manager Jonathan Sander.

(Bild: Am Rande der Ausstellunsgfläche der European Identity Conference (im Hintergrund noch erkennbar) gaben sich CIOs und Produktmanager die Hand, um Produkt-Anforderungn und Angebote abzustimmen)

ITespresso.de: Wieso eigentlich ist Quest Software so groß und dennoch so unbekannt?

Jonathan Sander: Unser Fokus als Unternehmen liegt ganz eindeutig auf Forschung und Entwicklung. Rund 20 Prozent des Umsatzes investieren wir in diesen Bereich. Marketing spielt bei uns hingegen eine eher untergeordnete Rolle. Hier unterscheiden wir uns von Wettbewerbern.

ITespresso.de: Was bisher vor allem bekannt ist, sind immer wieder neue Meldungen über Unternehmens-Zukäufe zu nicht gerade kleinen Summen. Dabei ist Quest vor allem in IT-Abteilungen bekannt für seine Tools. Das alleine kann nicht so viel Geld hergeben, um so viele Unternehmen zu kaufen. Erklären Sie uns bitte, welche Geschäftsbereiche Sie noch haben.

Jonathan Sander: Insgesamt sind es sechs Geschäftsbereiche, wobei ich den Bereich Identity Management verantworte. Seit 1999 habe ich bei Quest Software mit Security- und Performance- Management-Produktlinien gearbeitet, Lösungen geschaffen und bei kleinen und großen Quest-Kunden implementiert. Seit dem Launch der Quest One Identity Solution verantworte ich diesen Bereich. Die anderen Bereiche sind Performance Monitoring, Data Protection, Datenbank-Management, User Workspace Management und natürlich Windows Server Management.

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