A10 Networks bringt Appliance zur leichteren IP-Migration in Netzwerken

IT-ManagementIT-ProjekteNetzwerke

Die Appliance für Rack-Systeme soll Sorgen um den IP4-Adressmangel in Firmennetzen und bei Service-Providern umgehen. Die Migrations-Appliance erhält die alten IPv4-Lösungen auch in reinen IPv6-Netzwerken am Leben und hilft bei der Migration zum neuen Standard.

Die neue 64-Bit-Appliance AX 3550 von A10 Networks soll helfen, Netze vom bisherigen IPv4-Internet-Protokoll zu IPv6 zu migrieren. Das Gerät mit nur einer Höheneinheit im 19-Zoll-Server-Rack bietet mehrere Möglichkeiten, mit dem IP4-Adressmangel umzugehen. So lassen sich bestehende IPv4-Adressen „maximieren“ (also etwa die Verteilung dynamischer Adressen zu optimieren), neue lokal verteilte huinzufügen oder Netzwerkbereiche ganz auf IPv6 umstellen.

Die neue Carrier-Class-Appliance AX 3550 ist eher für große Netze vorgesehen, kleinere Versionen der Hard- und Softwarekombination mit eigenem Betriebssystem ACOS regeln auch die Migration mittelständischer Unternehmen, die sich durch Nutzung der A10-Systeme nicht mehr so sehr um die Erweitrung des eigenen IPv4-Adressen-Pools im Netz kümmern müssen.

 

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen