Security-Lösung DriveLock 7.1 schützt auch virtuelle Rechner

IT-ManagementIT-ProjekteNetzwerkePolitikRechtSicherheitSicherheitsmanagement

Die „Software made in Germany“ schützt, anonymisiert, kontrolliert Netzlaufwerke und bietet erweiterte Managed-Security-Funktionen.

Das Ludwigsburger Unternehmen Center Tools hat die Version 7.1 seines Sicherheitsproduktes DriveLock freigegeben. Der Hersteller verspricht die vollständige Datenanonymisierung in seinen Reports, die Kontrolle von Netzlaufwerken und bessere Unterstützung gemanagter Sicherheit.

Security-Richtlinien umzusetzen falle mit der neuen Version noch leichter – bei physischen wie virtuellen Rechnern. Funktionen wie Daten-Header-Check, Schattenkopien und Verschlüsselung stehen laut Produktankündigung nun auch für Thin Clients bereit.

Antivirus-Komponente, die für Endpoint Protection übliche Schnittstellenkontrolle sowie Reporting und Forensik-Funktionen zur Einhaltung von Compliance-Regeln sind Teil der Software;  integriert sind zudem Funktionen zur Applikationskontrolle – hier wird festgelegt, welche Nutzergruppen welche Programme ausführen dürfen.

Die Testversion ist hier als direkter Installer oder als ISO-Image samt PDF-Handbüchern erhältlich. Eine Registrierung ist allerdings notwendig.

Das Netzwerk-Sicherheits-Management-Tool ist je nach Funktionsauswahl zu Preisen zwischen 259,30 Euro in 5-Platz-Lizenz bis zu 864 Euro für die Premium-Suite in 5-Platz-Lizenz (jeweils zuzüglich Wehrwertsteuer) verfügbar. Die Thin Client-5er-Lizenz auch für virtuelle VMWare- oder Hyper-V-Clients kostet 302,40 Euro zuzügl. MWSt.

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen