Elecom projiziert Tastatur auf den Tisch – inklusive Mausfunktion

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Virtuelle Keyboards aus Laserlicht und eine Sensorabtastung der Fingerbewegungen sind längst realisiert und keine Weltneuheut mehr. Die Elecom-Variante für kleine Mobilgeräte hat den Vorteil, kompakt zu sein und zugleich eine Mauseingabe zu realisieren.

Mit der Buchstabenkombi »TK-PBL042BK« für die kabellose Projektionstastatur hat Elecom nicht gerade eine marketingfreundliche Namenswahl getroffen. Die ganze Aufmerksamkeit galt offensichtlich der Technologie, damit die Sensoren alle Bewegungen auf dem Tisch registrieren und korrekt an iOS- oder Android-Geräte (via Bluetooth) übertragen. Auch reguläre Desktop- und Notebook-Systeme sind mit dieser Eingabeperipherie zu versorgen, wobei hier neben Bluetooth auch noch normale USB-Verbindungen zur Verfügung stehen. Jene kann dann gleich den internen Akku des Projektors mit Energie versorgen.

Das kompakte und damit ziemlich tragbare TK-PB-System bringt es auf ein Transportgewicht von lediglich 77 Gramm. Elecom verspricht in der Praxis eine mögliche Tippgeschwindigkeit von bis zu 350 Wörtern in der Minute, was für reguläre Texteingabe ausreichen sollte. Der Maus-Modus benutzt einen ähnlichen Trick wie die meisten Notebooks: Ein (hier virtuelles) Touchpad setzt die Finger- in Mauszeigerbewegung um. Für so viel Hightech verlangt Elecom leider auch 348 Dollar.