Ultrabooks: Asus spendiert der jungen Zenbookfamilie Frischzellenkur

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Die jüngsten Vertreter von Intels Ivy-Bridge-Architektur sollen in der UX-Serie von Asus verbaut werden. Los geht es mit Budget-Modellen, die für unter 800 Dollar zu haben sein sollen.

Die Weltpremiere der »Zenbooks« ist noch gar nicht lange her: Erst Anfang Oktober enthüllte Asus in New York seine ersten Ultrabook-Vertreter (wir berichteten), die mit rasanter Bootzeit (2s) und langem Standby-Vermögen (drei Wochen) von sich reden machten.

Kaum ein halbes Jahr später folgt bereits die zweite Zenbook-Generation, da sich die Ahnen nur schleppend verkauft haben. Der taiwanische Hersteller bleibt dabei den Intel-Vorgaben für die Ultrabook-Architektur treu, schafft es aber trotzdem, günstige massentaugliche Vertreter davon aufzulegen. Konkret heißen die preiswertesten Familienmitglieder Asus UX32A und UX32V. Beide besitzen ein 13,3-Zoll-Display (bis zu 1.920 x 1.080 Pixel), sobald verfügbar den neuen Intel Core i3 (gegen Aufpreis auch i5 oder i7) sowie 2 bzw. 4 GByte DDR3L-RAM (1.600 MHz) und Intel HD-GPU 3.000.

Sehr ähnlich ausgestattet werden die teureren Modelle Zenbook UX31A (13,3 Zoll) und UX21A (11,6 Zoll), die das ursprüngliche UX31 ersetzen werden. Abgesehen von Kleinigkeiten wie modernstem Kartenleser, zwei USB-3.0-Ports und Bluetooth 4.0 neben WiFi und HDMI machen hier die Solid State Drives (SATA III) den (Preis-) Unterschied. Allerdings hält sich Asus bezüglich der Kapazitäten und Datentransferraten bislang bedeckt. Hier könnte eine Überraschung lauern. Gleiches gilt für die Akku-Kapazität und -laufzeit, die noch auffällig unbenannt blieb. Optisch haben sich die vier neuen Zenbooks übrigens kaum verändert.