CeBIT: Fujitsu stellt neue Workstation vor

KomponentenWorkspace

Die Dual-Prozessor-Workstation Celsius R920 arbeitet mit Intels neuestem Xeon-Prozessor und bietet zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten. Daneben sind eine Reihe von Sicherheitsfunktionen eingebaut.

Als »ultimatives Arbeitstier« preist Fujitsu seine neue Workstation Celsius R920. Der Rechner soll sogar die Bedürfnisse von »leistungshungrigen Dauerbetriebsumgebungen« locker erfüllen.

Die Dual-Prozessor-Workstation eignet sich für Anwender, die mit grafikbasierten Programmen, etwa im CAD-Bereich, arbeiten. Daneben soll die Workstation auch rechenintensiven Aufgaben aus den Bereichen Visualisierung, Virtual Reality, Simulationen oder Forschung gewachsen sein.

Gegenüber der Vorgängerversion ist die Leistung laut Hersteller um bis zu 80 Prozent höher. Fujitsu setzt Intels aktuellen Xeon-Prozessor und Intels Chipsatz C600 ein. Das Betriebsgeräusch soll bei 21 dB (A) liegen. Allerdings verrät Fujitsu nicht, ob dieser Wert auch bei Höchstlast gilt. An der Vorderseite lassen sich Festplatten während des Betriebs über einen Cold-Plug-Zugang austauschen.

Acht Festplatten und 512 Gigabyte Speicher

Um Datenspionen einen Regel vorzuschieben sind eine Reihe von Sicherheitsfunktionen eingebaut. Unter anderem werden beispielsweise Speichersticks oder andere Geräte, die über USB an den Rechner angeschlossen werden, via Authentifizierung und Autorisierung geprüft.

Wie im Workstation-Bereich üblich ist der Rechner vielfältig ausbaubar. So ist der Arbeitsspeicher auf bis zu 512 Gigabyte erweiterbar, außerdem lassen sich bis zu acht Festplatten einbauen.

Sein neues Rechnerflaggschiff präsentiert Fujitsu auf der CeBIT in Halle 2 (Stand B52) und in Halle 15 (Stand F18).