Cloud Computing schafft Arbeitsplätze

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Eine von Microsoft in Auftrag gegebene IDC-Studie behauptet, dass Cloud-Dienste in den nächsten Jahren weltweit bis zu 14 Millionen Arbeitsplätze schaffen werden.

Auch wenn viele das Schlagwort  Cloud Computing nicht mehr hören können: Der Trend ist derzeit bei CIOs eines der wichtigsten Diskussionsthemen. Nach Meinung von IDC und Microsoft ist Cloud Computing aber nicht nur für CIOs, IT-Manager und Unternehmen interessant, der Trend schafft auch eine Menge Arbeitsplätze.

Laut IDC-Studie  sollen in den Jahren 2011 bis 2015 weltweit bis zu 15 Millionen Arbeitsplätze im Zusammenhang mit Cloud-Diensten geschaffen werden.

Die Highlights der IDC-Studie

• Bis 2015 könnten die Einnahmen aus Innovationen im Cloud-Markt bis zu 1,1 Billionen US-Dollar pro Jahr betragen.

• Vom Job-Boom werden auch kleinere Unternehmen profitieren.

• Mehr als ein Drittel der durch Cloud Computing geschaffenen Jobs entsteht in den Branchen Kommunikation und Medien (2,4 Millionen), Banken und Finanzen (1,4 Millionen) sowie bei Produktherstellern (1,3 Millionen).

• China und Indien sind für etwa die Hälfte aller neu geschaffenen Jobs im Cloud-Markt zuständig. Hier entstehen bis zu 6,8 Millionen neue Jobs.

• Zu den wichtigsten Anwendungen gehört nach Einschätzung von Microsoft Collaboration-Software. Damit tauschen die Mitarbeiter sich nicht nur intern aus, sondern tauschen auch Informationen mit Geschäftspartnern aus.

• Daneben wird die Cloud IT-Manager von Routinearbeiten befreien und diesen die Möglichkeit geben, stärker an wichtigen Projekten (»mission-critical projects«) zu arbeiten. Das ist angeblich die Erfahrung von COOs (Chief Operations Officer) mit Microsofts Cloud-Anwendung Office 365.