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CompuLab verpflanzt PC-Innereien in ein Router-Gehäuse

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Es sieht auf den ersten und zweiten Blick aus wie ein Wireless-Router, doch es ist ein kompletter PC. Ein schön leises Bonsai-System, da es ohne Lüfter auskommt. Erst im November hatte CompuLab einen Mini-PC als Barebone-Lösung vorgestellt (fit PC3). Dessen Herz war ein AMD-Fusion (wir berichteten). Nun folgt mit dem »Intense PC« ein ausgewachsener Intel-Verwandter

Es sieht auf den ersten und zweiten Blick aus wie ein Wireless-Router, doch es ist ein kompletter PC. Ein schön leises Bonsai-System, da es ohne Lüfter auskommt.
Erst im November hatte CompuLab einen Mini-PC als Barebone-Lösung vorgestellt (fit PC3). Dessen Herz war ein AMD-Fusion (wir berichteten). Nun folgt mit dem »Intense PC« ein ausgewachsener Intel-Verwandter mit Passiv-Kühlung. Wahlweise stehen als Prozessoren Celeron (1,1 oder 1,4 GHz), Core i3 (1,3 GHz) oder sogar Core i7 (1,5 GHz) auf der Optionsliste. Hinzu kommt der Intel-Chipsatz HM65 Express.

Ins Gehäuse gequetscht werden auf Kundenwunsch bis zu 16 GByte DDR3-RAM, wahlweise eine 2,5-Zoll große Festplatte oder ein Solid State Drive (keine Kapazitätsangaben), die durch zwei eSATA-Ports noch extern ergänzt werden können.

An Schnittstellen finden sich HDMI 1.4 (mit 3D-Support), DisplayPort, 7.1-Audio-Kanal, zwei GbE-Ports, WiFi, Bluetooth 3.0 und vier USB-Ports (zwei davon schon 3.0). In der Grundversion kostet der Intense PC knapp 400 Dollar. Angeboten wird er bislang durch den Online-Shop Fit-PC.com. Die Auslieferung an den Kunden beginne im zweiten Quartal.