Notebook-Hersteller wollen ab Februar mehr Geräte ausliefern

KomponentenMobileNotebookWorkspace

Das Flutproblem in Thailand ist gelöst, die Festplatten werden wieder ausgeliefert. Notebook-Hersteller im Taiwan können daher noch im Februar wieder mehr Geräte produzieren, freut sich die Branche über den erwarteten Produktions- und Verkaufsschub.

10 Prozent mehr Notebooks als im Januar könne die Branche diesen Monat wieder ausliefern, berechnen die Branchenbeobachter der Digitimes aus der veränderten Lage im Flutgebiet, den Aussagen der Auftragshersteller und den üblichen saisonalen Schwankungen.

Weil die Lieferung von Festplatten nach der Flutkatastrophe in Thailand nun wieder auf das normale Maß gestiegen sei, erwarteten zahlreiche Hersteller in Taiwan auch eine Verbesserung ihres Notebook-Outputs.

Compal Electronic etwa könne über 20 Prozent Wachstum erreichen, Wistron könne den Branchendurchschnitt von zehn Prozent Steigerung mitnehmen, Inventec bleibe auf gleichem Niveau und für Quanta werde erwartet, erst einmal mit Einbußen von 10-15 Prozent rechnen zu müssen. Doch weil Auftraggeber Apple in neues MacBook-Air-Modell plane, sei auch bei Quanta mit einem ordentlichen Umsatzwachstum zu rechnen.

(Bildquelle: Helder Almeida – Fotolia.com)

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen