Ultrabook-Preise sollen im März um 20-30 Prozent fallen

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Die nächste Generation der Ultrabooks steht bereits in den Startlöchern. Zeit für die Hersteller, durch Preissenkungen den Weg freizumachen.

Der Handel selbst erwarte diese hohen Preissenkungen, erläutert Branchendienst Digitimes – und wenn dies selbst im Land der Hersteller schon erwartet wird, dann wird es pünktlich zur CeBIT auch den deutschen Handel erfassen.

Intels Ivy-Bridge-Chips der nächsten Generation, die angekündigt ist, soll die folgende Welle von Ultrabooks beflügeln. Dazu aber müssen erst einmal die Lager von der bisherigen Ultrabook-Schwemme leergeräumt werden

Das wiederum schöben die Hersteller mit Preissenkungen an – von erwarteten 20 bis 30 Prozent. Das betreffe auch die Mainstream-Notebooks mit Intels Core-i5- und i7-Prozessoren, die derzeit umgerechnet noch zwischen 750 und 950 US-Dollar kosten würden.

Wenn also auf Intels Ultrabook-Zone in Halle 23 der CeBIT viele neue Geräte gezeigt werden, kann sich der Käufer darauf gefasst machen, die derzeit aktuellen ultraschmalen Notebooks im Onlinehandel zu Schnäppchenpreisen zu erhalten.

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