Packard Bell versucht es mit All-in-One-System

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Von vorne erinnert das Modell OneTwo L etwas wie der frühere iMac von Apple. Der Neuling ist aber längst nicht so klobig, besitzt ein Touchscreen und aktuelle innere Werte.

Der Desktop-Rechner in seinem schlanken Design-Gehäuse will besser sein als die bislang eher enttäuschenden All-in-One-PC-Vertreter. Daher hat der Packard Bell OneTwo L zunächst mal einen aktuellen Quad-Core-Prozessor zu bieten, und zwar den Intel Core i5 2400S mit 3,1 GHz Taktfrequenz. Der darf auf wenigstens 4 GByte DDR3 RAM zugreifen. Alle Daten werden dann auf einer 1-Terabyte-Festplatte geparkt.

Ein 23 Zoll Touchscreen mit Windows 7 als Betriebssystem? Das harmoniert sonst nicht allzu gut, doch Packard Bell hat einfach ein touchfreundliches Interface entworfen, ähnlich dem Metro-Design von Windows 8.

Der OneTwo L kann sich im Wohnzimmer sehen lassen und dort dann auch gleich als LCD-TV-Gerät (1080p) nützlich machen, inklusive Fernbedienung und Funk-Tastatur. HDMI gibt es als In- und Out-Port, so dass auch Blu-ray-Player oder Konsole angeschlossen werden können, um so als HD-TV zu dienen. Daher wurde intern auch nur ein DVD-Brenner verbaut.
Für den Sound bleiben nur die kleinen integrierten Lautsprecher oder Kopfhörer-Anschluss. Ein optischer S/PDIF-Ausgang fehlt.