Nur ein Drittel der Smartphone-Besitzer nutzt eine Sicherheitssoftware

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Sicherheitsexperten prognostizieren für dieses Jahr ein starkes Wachstum mobiler Bedrohungen, doch ins Bewusstsein der Smartphone-Besitzer haben sie es damit noch nicht geschafft, wie eine aktuelle Umfrage von ITespresso.de zeigt: fast zwei Drittel lassen ihr Smartphone ungeschützt.

Stattliche 488 Millionen Smartphones wurden im vergangenen Jahr verkauft und ein Ende des Wachstums ist vorerst nicht in Sicht. Damit wird diese Geräteklasse für Cyberkriminelle immer attraktiver, die sich bei der Entwicklung von Malware nicht mehr nur auf Windows-PCs konzentrieren. »Eine Menge Leute glauben nicht, dass es notwendig ist, ihr Telefon zu schützen, und manche wissen nicht, dass es überhaupt Security-Software für Telefone gibt«, konstatierte Claus Villumsen, CTO beim Sicherheitsspezialisten BullGuard, bereits im vergangenen Jahr im Interview mit ITespresso.de.

Dazu kommen zahlreiche Apps, die nach Berechtigungen verlangen, die sie eigentlich gar nicht brauchen – etwa Zugriff auf Standortdaten oder Kontakte und Termine. Gründe, eine Sicherheitssoftware auf dem Smartphone zu installieren, gibt es also genug. Doch laut unserer Umfrage tun das gerade mal 34 Prozent der Anwender. Der überwiegende Teil verzichtet dagegen auf eine mobile Sicherheitslösung.

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(Quelle kleines Bild oben: Beboy – Fotolia.com)