Microsoft baut dynamische CRM-Apps für mobilen Einsatz

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Mit nativen Apps für Smartphones, ob nun BlackBerry, Android, Windows Phone oder iOS, will der Softwarekonzern das Kundenmanagement mobil machen.

Im zweiten Quartal wird ein geplantes Service-Update der CRM-Plattform des Konzerns erlauben, die nativen Client-Apps für Tablets und Smartphones in Betrieb zu nehmen. Zugleich werde der vorhandene Browser-Support (IE, Chrome, Firefox, Safari) erweitert um Mac- und Mobilversionen.

Die Mobilsoftware werde sich von Features und Funktionalität vom üblichen Standard des Customer Relationship Management des Hauses etwas unterscheiden, abhängig von der jeweiligen Möglichkeiten der mobilen Plattform, schränkte Direktor Craig Dewar im Rahmen der Produktankündigung ein. »Wir werden so viel wie möglich auf jeder Plattform verwirklichen. Der kleinste gemeinsame Nenner steht nicht zur Debatte. Für jedes wichtige Mobilgerät wird es eine Optimierung geben«, verspricht Dewar.

Der jeweilige Client aus der »Dynamics CRM«-Familie  (PDF-Dokument) werde noch durch eine Komponente unterstützt, die auf dem gehosteten Server läuft und für die Verwaltungs- und Security-Prozeduren sorgt. Von hier aus können die Administratoren dann auch verloren gegangene Geräte säubern, um so den Verlust von sensiblen Firmendaten zu vermeiden. Für mobile CRM-Services werden meist niedrige Gebühren verlangt. Microsoft will allerdings 30 Dollar pro Monat und Nutzer haben. Dafür könne dann jeder Nutzer abwechselnd bis zu drei Mobilgeräte in Betrieb nehmen.