CeBIT: WatchGuard zeigt virtualisierte Sicherheitslösungen

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Das Security-Unternehmen will zur Messe in Hannover neue Sicherheits-Appliances und virtualisierte Versionen seiner Content- und Data-Loss-Prevention-Produkte zeigen.

»XTM« und »XCS« kürzt der Hersteller die Zusammenfassungen verschiedener neuer Sicherheitsprodukte ab: XTM steht für »Extensible Threat Management« – eine Kombination aus VPN, Firewall und weiteren Sicherheitsdiensten – und XCS steht für »Extensible Content Security« – eine Art dessen, was andere DLP (Data Loss Prevention) nennen.

Die virtualisierten XTM -Lösungen von WatchGuard stehen als Cloud-Version unter dem Namen XTMv bereit und sind in vier Abstufungen (S, M, L und XL) erhältlich. Eine technisch eingeschränkte kostenlose Variante zum Herunterladen, die etwa für Evaluierungen vorgesehen ist, soll ebenfalls auf der CeBIT vorgestellt werden.

Den schon angebotenen DLP (»XCS«)-Appliances, die Unternehmensinhalte in E-Mails und im Web schützen sollen, stellt Watchguard unter dem Namen »XCSv« eine virtuelle Erweiterung zur Seite.

Mit seinen virtualisierten Angeboten will sich der Anbieter vor allem an »Managed Security Service Provider« und größere Unternehmen richten. Durch die Virtualisierung könne man das, was zuvor auf reine Hardware-Appliances ausgelagert war, nun auch virtuell auf beliebigen Rechnern oder in Rechenzentren betreiben. So könne man auch ausgelagerte Cloud-Dienste besser schützen, behauptet der Hersteller.

Das Unternehmen bietet jedoch weiterhin Appliances an – neu soll hier die XTM 330 sein, die für den Einsatz in kleineren Unternehmen mit bis zu 50 Anwendern vorgesehen ist.

CeBIT 2012:  Halle 11, Stand C47

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