Red Hat Enterprise Virtualization 3.0 ist da

CloudSoftwareVirtualisierung

Die Open Source-Lösung für Server- und Desktop-Virtualisierung hat sich laut Hersteller in der neuen Version bei Performance, Skalierbarkeit, Sicherheit und Kostenverwaltung verbessert.

Red hat baut mit der dritten Version seines Enterprise-Virtualisierungspaketes den »Kernel-Based Virtual Machine (KVM) Hypervisor« und die darauf aufgebaute Software aus.

Eine höhere Performance und Skalierbarkeit bei Linux- und Windows-Umgebungen sowie neue Funktionen für das Virtualisierungs-Management sollen die Lösung weiter von proprietären Systemen wie VMware und Hyper-V absetzen. Dabei sollen mit Service-Dienstleistungen des Herstellers etwa nur ein Drittel der Kosten anfallen.

Red Hat betont, dass die Managementlösung für Red Hat Enterprise Virtualization 3.0 jetzt aus einer Java-Applikation bestehe, die mit der JBoss Enterprise Application Platform und Red Hat Enterprise Linux laufe.

Über 1000 neue Features, Erweiterungen und Verbesserungen »einschließlich eines Power-User-Portals für Self-Service Provisioning, RESTful API, lokalen Speicher und vieles mehr« in der Verwaltungsebene sollen vor allem sichere Cloud-Applikationen ermöglichen. Die Virtualisierungslösung laufe bereits in vielen Unternehmen parallel zu VMWare-Lösungen und werde vor allem für die Nutzung von unternehmenskritischen Anwendungen hergenommen.

Red Hat stellt alle Neuerungen in seiner Internet-Promotion und seinem Produkt-Datenblatt (PDF) vor. Eine kostenlose Evaluationsversion findet sich hier.

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