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Milliarden Dollar für Systemmanagement-Software

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Der Market für Systemmanagement-Software erreicht 2011 weltweit ein Volumen von 15,4 Milliarden US-Dollar. Der wirtschaftliche Aufschwung und Neuanschaffung von Hardware verstärken den Trend.

Gute Einnahmen meldet das Marktforschungsunternehmen IDC (International Data Corporation) für die Hersteller von Systemmanagement-Software. Der Markt ist 2011 auf insgesamt 15,4 Milliarden US-Dollar angewachsen, das sind 9,2 Prozent mehr als noch im Vorjahr. In der ersten Jahreshälfte hatten die Hersteller sogar zweistellige Zuwachsraten erzielt.

Für den Bericht hatten die Marktforscher 110 Hersteller in 49 Ländern befragt.

Investitionen in neue Hardware

Die guten Geschäfte gehen vor allem auf höhere Ausgaben für IT-Ausstattung im Rahmen der wirtschaftlichen Erholung der letzten Monate zurück. Viele Unternehmen haben neue Hardware angeschafft oder ihre Software auf den neuesten Stand gebracht.

Hinzu kommen Investitionen in Virtualisierung und Cloud Computing. Auch die Automatisierung, um IT-Prozesse zu vereinfachen, trägt laut IDC zum Boom der Systemmanagement-Software bei.

An der Spitze der Anbieter stehen IBM, BMC und HP. Diese konnte am meisten Marktanteile erobern. Allerdings war das Wachstum des Trios nicht größer als das des Gesamtmarktes. Überdurchschnittliches Wachstum in der ersten Jahreshälfte dagegen verzeichneten die Anbieter Microsoft, Hitachi, NEC, VMWare, Symantec und Dell.

Insgesamt können 14 Anbieter in der ersten Jahreshälfte 2011 auf Einnahmen von mehr als 100 Millionen US-Dollar zurückblicken.