Sophos erneuert seine Mobilmanagement-Software

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Sophos Mobile Control 2.0 ist fertig. Der britische Hersteller will die Zugriffskontrolle privater Geräte auf Unternehmensdaten verbessern.

Die Mobile Device Management Software »Sophos Mobile Control 2.0« soll mobile Geräte im Firmennetz schützen – und das Firmennetz vor Bedrohungen durch private Nutzung über die mobilen Endgräte. Das Sicherheits-Softwarehaus erweitert hier die klassische Endpoint Security.

Unterstützt würden iOS5- und Android-Tablets, -Smartphones und Windows-Notebooks. Das Produkt forciert die Compliance-Regeln der Firma auch bei privaten Geräten. So kann der Admin über Mobile Control 2.0 auch einzelne Geräte von der Synchroisationollkommen ausschließen oder bestimmten Betriebssstemen und Apps den Zugriff verweigern.

Die Software biete zudem ein Self-Service-Portal für regelmäßige Wartungsarbeiten wie Sperren, Bereinigen und Lokalisieren der Systeme oder das Zurücksetzen der Passwörter – jedes Device müsse jedoch zuvor angemeldet werden. Und um unternehmenseigene Anwendungen auf den Geräten installieren zu können, ohne sie zu einem anderen App Store nach außen zu geben, lässt sich nun vom Administrator über einen »Enterprise App Store« regeln, wer welche Programme mit welcher Konfiguration herunterladen und aktivieren darf.

Das Programm für die IT-Chefs erlaube, alle mobilen Geräte mit einem einzigen zentralen Management-Tool zu steuern, preist Sophos seine Neuheit. Preise gab Sophos noch nicht bekannt – auf der Website des Unternehmens steht lediglich »auf Anfrage«.

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