Kein Nachfrageschub durch die CES erwartet

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Die wirklichen Innovationen würden sich auf der CES2012 nicht zeigen, glauben asiatische Journalisten und schreiben die CES als Markttreiber damit quasi ab.

Entwickelt sich die Consumer Electronics Show in den USA ähnlich wie die CeBIT in Deutschland? Die asiatischen Branchenvertreter der Digitimes jedenfalls glauben, dass die CES 2012 im Januar keine wirklichen Innovationen hervorbringen werde und damit auch die Nachfrage im IT-Markt nicht anfeuern könnte.

Das Rampenlicht würden Firmen wie Samsung, Microsoft und Intel einnehmen – aber vor allem, um Dinge zu zeigen, die schon längst bekannt sind. Bei MS gebe es Window 8, bei Intel den Ivy-Bridge-Prozessor und bei Samsung sehr viele Updates vorhandener Produkte.

Asus werde nur sein erwartetes 7-Zoll-Tablet Eee Pad Transformer Prime (über die Produktdaten berichteten wir bereits Anfang November) zeigen, über das ohnehin schon jeder bescheid weiß. Auch Acer, Lenovo, Toshiba und HP würden nur neue Geräte wie die erwarteten Ultrabooks zeigen, aber viele neue Innovationen werde man auf der US-Messe im Januar nicht erleben können, schreibt Digitimes-Autorin Monica Chen. Die CES werde letztlich nicht helfen, die Nachfrage anzukurbeln.

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