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Acer-Chef: Apple wird in den nächsten zwei Jahren schwächer

Der Vorstandsvorsitzende des taiwanischen Computerherstellers nennt 2012 das Jahr der multiplen Plattformen und gibt dabei der Microsoft-Intel-Plattform die größten Zukunfts-Chancen.

Das taiwanische Branchensprachrohr Digitimes befragt zu Zukunftsaussichten der IT-Branche regelmäßig Acer-Chef JT Wang oder den Acer-Gründer Stan Shih. Derzeit haben beide damit zu kämpfen, dass das Unternehmen keine Gewinne verzeichnet. Doch Wang sei zuversichtlich, dass sich Wintel durchsetze. Auf die Microsoft-Intel-Plattform setzen derzeit viele Hersteller ihre Hoffnungen.

Von Windows 8 und Ultrabooks erwarten sie eine Erhöhung der Gewinnmargen. Doch auch für Ultrabooks sehe Wang eine Senkung der Preise voraus – auf durchschnittlich 699 Euro pro Flachrechner. Das aber werde den Verkauf mächtig ankurbeln.

Für Google Android sehe Wang dagegen eine stagnierende Entwicklung – und für Apple eine beginnende Abschwächung innerhalb der kommenden zwei Jahre.