IBM passt seine Kollaborationsprogramme an Tablets an

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Zahlreiche Apps sollen die Kommunikation der internen und externen Tablet-Nutzer mit den Unternehmensanwendungen vereinfachen und absichern.

Um die Nachricht interessanter für die Medien zu machen, hat IBM sich bei seiner PR-Aktion für seine Tablet-Apps auf die Konsumententhemen wie Social Networking gestürzt, betont aber dennoch im zweiten Satz, es handle sich um das soziale Netzwerken im Unternehmensnetz.

Big Blue stellt acht neue Apps vor, die jetzt für Privatanwender bereitstehen, die sich eine sichere Kommunikation mit dem Firmennetz wünschen – IBM stürzt sich hier auf den Trend »Bring your own device« (ein Dossier zum Thema hat Prof. Dr. Sachar Paulus hier für itespresso.de geschrieben) und verbindet die Mobilgeräte mit der eigenen Software für das Netzwerken und die Zusammenarbeit im Firmennetz.

So wird »IBM Connections« an das iPad angepasst (hier im Apple AppStore), Lotus Livemeeting wird über Apps für Blackberry, iPad und iPhone verbunden, und auch die Nutzer von IBMs Sametime können nun die Nutzer von Android- und iOS-Geräten in ihren Online-Meetings begrüßen.

Für den sicheren Dokumentenaustausch hat sich IBM den App-Zugriff der Mobilgeräte auf Lotus-Symphony und ODF-Dokumente ausgedacht, für den Umgang mit Telefonkosten und dem Management von Anrufen (etwa, um unabhängig vom Gerät mit gleicher Caller-ID anzurufen) gibt es nun die IBM Sametime Unified Telephony als App. Zusätzlich hat der Computergigant Apps für Mail- und Kalenderzugriff ins Firmennetz produziert und bietet neue Tools für Entwickler, die Mobilgeräte mit Unternehmenslösungen verbinden wollen.

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