Facebook unterwirft sich Datenschutz-Regeln. Zuckerberg: »Wir haben Fehler gemacht«

Nachdem sich Facebook gestern mit der US-Handelskommission FTC auf Maßnahmen zur Durchsetzung  besseren Datenschutzes einigte, postete Mark Zuckerberg kurz darauf einen Facebook-Eintrag, in dem er zugab, nicht alles richtig gemacht zu haben.

von Manfred Kohlen 0

In einem sehr langen Textbeitrag auf dem Facebook-Blog rechtfertigt der Facebook-Gründer sehr Vieles und versucht zu verkaufen, warum bestimmte Funktionen zur »Kontrolle der Facebook-Erfahrungen« eingeführt wurden. Weiter unten im Text aber gibt er zu: »Wir haben eine ganz Menge Fehler gemacht«.

Und noch weiter unten im Text gesteht er, eine Vereinbarung mit der FTC getroffen zu haben, die Facebook dazu zwingt, Maßnahmen zur besseren Einhaltung der Datenschutzregeln zu ergreifen. Die Behörde veröffentlichte die Vereinbarung mit etwas schärferem Ton und nennt schon in der Überschrift seiner Bekanntgabe, dass es um Beschuldigungen geht, Facebook habe seine User »getäuscht«. In der Vereinbarung verpflichtet sich Facebook zu zahlreichen Einschränkungen.

Zuckerberg kündigt in seinem Beitrag einige personelle Veränderungen an,  die helfen sollen, dies umzusetzen: Erin Egan werde »Chief Privacy Officer« für »Policy«, Michael Richter der Chief Privacy Officer für Produkte.

(Bildquelle: Guillaume Paumier / Wikimedia Commons, CC-by-3.0)

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