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»Security-Management muss effektiver werden«

Sicherheit für große Unternehmen umfasst mit zunehmender technischer Entwicklung zahlreiche neue Bedrohungsszenarien von innen wie außen. Besonders Virtualisierung und mobile IT machen das Security-Management immer komplexer. ITespresso.de  sprach mit Peter Häufel, Account Manager bei IBM, über die Pläne, sich den  Herausforderungen mit einer neuen Sicherheitsstrategie zu stellen.

von Manfred Kohlen 0

ITespresso.de: Mobile Geräte, unterschiedlichste Plattformen und vor Allem die Virtualisierung der zahlreichen Bestandteile des Unternehmensnetzes verlangen nach neuen Lösungen. Werden das nicht zu viele, die man dann an den Kunden einzeln verkaufen muss?

Peter Häufel: IBM hat bislang tatsächlich seine Security-Lösungen in verschiedenen IBM Geschäftsbereichen als Teil der jeweiligen Branchenlösungen passend positioniert. Zum Jahreswechsel aber wollen wir unsere zahlreichen Sicherheitsprodukte in eine neue Division »IBM Security Systems« vereinen und als strukturiertes Portfolio anbieten .

Itespresso.de: Das rückt die Investition vor allem in Internet Security Systems vor einigen Jahren und BigFix vor gar nicht allzulanger Zeit wieder in den Vordergrund. Dennoch sind das immer noch viele unterschiedliche Lösungen. Auch Ihr neuestes Präsentationsbild ist, gelinde gesagt, eine riesengroße schwer überschaubare Sammlung.

Peter Häufel: IT-Security ist in mehreren Ebenen zu betrachten – angefangen von der Infrastruktur bis hin zur Web-Applikation. Je nach Bedarf können Kunden auch Einzellösungen für einen konkreten Fall diskutieren. IBM gibt Ihnen jedoch als einziger Anbieter dazu die Möglichkeit einen ganzheitlichen Lösungsansatz mit den entsprechenden Produkten zu verfolgen. In der neuen gemeinsamen Sicherheitsmarke wird das Sicherheits-Know-How gebündelt und so auch nach außen kommuniziert.. Beispielsweise verzahnen wir die Lösungen zu einem gemeinsamen Konzept mit klaren Schnittstellen.

ITespresso.de:Wie etwa zeigt sich das im Einzelfall?

Peter Häufel: Mit dem Tivoli Endpoint Manager sind wir beispielswese in der Lage große Infrastruktur-Umgebungen – im nächsten Jahr einschließlich verschiedenster Mobile Devices – effizient und sicher mit einer Lösung zu managen. Das haben wir im Übrigen auch in unserer weltweiten Infrastruktur selbst bewiesen, mit einem beeindruckenden ROI. Mit der neusten Akquise Q1 Labs haben wir die Möglichkeit diese Daten auch in die einheitliche Security Incident & Event Management Konsole (SIEM) zu reporten und so das Sicherheitsmanagement im Unternehmen noch weiter zu optimieren.

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