Neue RIM-Software managt auch Android- und Apple-Geräte

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Mit seiner neuen Server-Software will Research in Motion auch die sichere Verwaltung von Mobilgeräten aus anderem Hause erlauben.

Die neue Software Blackberry Mobile Fusion soll das Management auch von Nicht-RIM-Systemen im Firmennetz »schneller, leichter und organisierter als je zuvor« erledigen, kündigt RIM an. Der kanadische Hersteller spricht von einem »Unified Interface« für iOS-, Android- und Blackberry-Geräte

RIM spreche plötzlich von einer »Reichhaltigkeit der mobilen IT« in Unternehmen, mokiert sich der Inquirer über die Kehrtwendung des Herstellers. Die neue Software liefere die »nötigen Managementfunktionen für IT-Abteilungen, um sicher die unternehmenseigenen und privaten Mobilgeräte  im Unternehmen im Griff zu haben«, hätte ein RIM-Marketingmanager auf Anfrage erklärt.

Das neue Tool soll zahlreiche Sicherheitsfunktionen wie das Löschen oder Sperren von Hardware bieten und drahtlose Anwendungen überwachen können. Derzeit werde das Angebot mit ausgesuchten Partnern getestet, verfügbar sei es im März.

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