Interview: »Dramatische Veränderung der Arbeitswelt«
ITespresso: Welche Konsequenzen zieht Dell selbst aus den Ergebnissen der Studie? Oder welche Konsequenzen hat Dell schon gezogen?
Müller: Dell beschäftigt sich bereits seit einiger Zeit mit den Veränderungen der Arbeitswelt. Wir sind einerseits selbst ein großer Arbeitgeber und insofern ganz unmittelbar betroffen. Zum anderen sind unsere Kunden Unternehmen, die von uns Lösungen erwarten, die sie beim Umgang mit derartigen Herausforderungen unterstützen.
Mit der neuen Studie stehen auch wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zu den beobachteten Entwicklungen zur Verfügung, aus denen sich praktische Konsequenzen ableiten lassen; welche das im Einzelnen sein werden, lässt sich allerdings erst bestimmen, wenn die vollständige Studie vorliegt.

Auch PC-Hersteller Dell bereitet sich und seine Mitarbeiter bereits auf IT-Trends wie die Consumerisierung der Hardware vor.
Grundsätzlich aber ist Dell in Richtung neuer Arbeitswelt bereits selbst aktiv geworden, so fördert Dell flexible Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle, hat selbst Anwendungen in die Cloud ausgelagert, arbeitet mit dezentralen Projektteams oder unterstützt natürlich auch die Nutzung privater Endgeräte.
Auf der anderen Seite bieten wir Unternehmen Lösungen an, mit denen sie ihre Systemlandschaft unter Einbeziehung der neuen mobilen Systeme besser steuern und kontrollieren können.
ITespresso: Danke für das Gespräch
Weitere Ergebnisse im Dezember
Der zweite Teil der Studie »Evolving Workforce« wird im Dezember veröffentlicht. Darin sollen sich auch konkrete Ergebnisse aus einer Umfrage unter IT-Verantwortlichen in Unternehmen Deutschland finden. ITespresso wird über die interessantesten Ergebnisse berichten.
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