Fujitsu bietet Firmenkunden Telefon-Hosting an

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Im Rahmen ihrer Kommunikationslösungen erweitern die Japaner das Angebot um IP-Telefonie und Kollaborationstools.

Der japanische Computerspezialist will Firmenkunden dabei helfen, auch im Cloud-Business eine optimale Kontrolle über ihre Daten zu behalten (wir berichteten). In Ergänzung dazu wird unter dem Schirm des Dienstes »Fujitsu Cloud Connect Collaborate« eine Reihe von Pay-per-use-Angeboten addiert, die sowohl die firmeninterne Kommunikation als auch den Kontakt via anderen Cloud-Diensten zu Kunden oder Außendienstlern verbessern.

»Einige Unternehmen sind noch nicht bereit, vollständig auf Kollaborationstools umzusteigen. Daher bieten wir auch noch IP-Telefonie inklusive Sprache als Ergänzung unserer Unified Communications an«, führt Marketingmanager Andrew Davidson aus.

Fujitsu setzt für seine cloudoffene Kommunikationssuite Technologien von Mitel und Cisco ein, insbesondere die »Cisco Hosted Collaboration Solution« (HCS). Von den Rechenzentren Fujitsus aus werden der Sprachdienst und die Plattform gehostet. Cisco HCS umfasst bereits Unified Communications, die Presence-Werkzeuge, WebEx-Meeting für Internet-Konferenzen und Collaboration-Apps.

Das Gesamtpaket der Japaner soll in drei Stufen angeboten werden:  Foundation, Standard und Premium, ganz nach dem Grad der Integration, die der Kunde wünscht. Bei Foundation wird die PBX durch IP-Telefonie ersetzt, Standard bringt weitere Möglichkeiten wie gemeinsame Telefonnummer für Festnetz und Mobiltelefon mit, während bei Premium die ganze Suite installiert wird. Das Abo werde dann von Fujitsu auf Basis der Nutzeranzahl abgerechnet. Beim Kunden installiert werde Cloud Connect Collaborate ab Januar.

(Bildquelle: AA+W – Fotolia.com)