Interoute will Sicherheitsservices in seine Europa-Cloud integrieren

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Neue Security-Dienste im Glasfasernetz sollen den Aufbau eigener Security-Systeme unnötig machen.

Der Telekommunikationsprofi Interoute bietet europaweite Glasfaserverbindungen mit Services wie VPN, Sprachdienste, Video-Conferencing, Hosting und weitaus mehr. Erst im Februar hatte der Anbieter das deutsche Glasfasernetz von KPN übernommen, das vor längerer Zeit noch aus dem Karlsruher Pionier X-Link heraus als Deutschlandring entstanden war.

Auf grünen Strom zu wechseln war nicht die einzige Sorge des Anbieters: Obwohl es das eigene Netz ist, das Interoute für die Verbindung zahlreicher Rechenzentren verwendet, hängt es doch am Internet – und das ist voller Sicherheitsrisiken. Grund genug, einen »Managed Security«-Dienst einzuführen.

Die »Security as a Service«, die der  Anbieter des Sprach- und Datennetzes seit heute offeriert, sichere durch die im Interoute Core-Netzwerk eingebauten »Threat Mitigation Services« Messaging-Systeme und wende DDoS-Attacken ab. Mit »Hochleistungssensoren« im Netz erkenne man Unregelmäßigkeiten, auf die man reagieren könne – womit für Netzwerk-Administratoren die Arbeit entfalle, eigene Security-Systeme zu installieren.

Der Service könne auf Monatsbasis abonniert werden und umfasse »DDoS-Mitigation, Intrusion Prevention und E-Mail-Filter«. Damit reiht sich der Service in die Liste der »Unified«-Produkte des Herstellers ein: Unified Computing, Communciation und Networking und neuerdings »Unified Security«.

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