HTC will neue Einsatzszenarien für ChromeOS finden

ChromebookWorkspace

Bei Notebook- oder Thin-Client-Ersatz scheint das Google-Betriebssystem nicht gut zu funktionieren, doch Handyriese HTC denkt jetzt darüber nach, es in »Internet-Zugangsgeräten« zu verwenden.

HTC wolle die Vorteile von ChromeOS und Android bündeln, um Produkte zu entwickeln, die »irgendwo zwischen TabletPCs und Netbooks« angesiedelt seien, berichtet Digitimes noch ohne Quellenangabe – nicht einmal die üblichen »Sources« werden erwähnt.

Zu diesen »Internet Access Devices« habe HTC keine weiteren Kommentare abgegeben, schreibt Digitimes und führt noch einmal die Vorteile von ChromeOS auf: Es liefe beispielsweise sowohl auf x86- als auch ARM-Prozessoren und biete schnelle Boot-Zeiten. Doch in Sachen Leistung sei Windows noch immer besser als die ChromeOS-Geräte.

Letzteres führte zu Meldungen, ChromeOS sei gefloppt und habe anschließend zu zähneknirschenden Preisrücknahmen  bei den Chromebooks geführt.

Ob HTCs neuer Ansatz der »Zugangsgeräte« hilft, ist mangels weiterer Informationen noch schwer zu sagen.

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