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Dell liefert vorkonfigurierte virtuelle Infrastruktur

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Der Hersteller liefert mit seinem neuen Service nach eigenem Bekunden eine Komplettlösung aus »Servern, Massenspeichern, Netzwerk-Komponenten, Rack, Verkabelung und Verwaltungssoftware«.

Dells »vStart 50« ist Dells Versuch, die komplette Hard- und Software-Infrastruktur samt Dienstleistung  zu verkaufen. Die Einzelkomponenten seien alle bereits aufeinander abgestimmt, bewirbt Dell seine Leistungen, und verspricht, die neue virtuelle Infrastruktur ließe sich nahtlos in vorhandene IT-Strukturen integrieren.

Enthalten sind Xeon-Rackserver, 7-TByte-Equallogic-Storage-Lösung und PowerConnect-Switches von Dell. Die fertige Lösung lasse sich auch ohne Spezialkenntnisse und Schulungen bedienen – in einer Verwaltungskonsole ließen sich Server einrichten, Geräte überwachen und Aktionen automatisieren. Sogar BIOS und Firmware ließen sich per Remote-Verbindung auf den virtuellen und physikalischen Geräten aktualisieren.

Der Service ist in zwei Hauptvarianten verfügbar: einmal für die Virtualisierung mit Microsofts Hyper-V und einmal für VMWare. Für jede dieser Plattformen bietet Dell unterschiedliche Vorkonfigurationen; die Varianten 100v und 200v für entsprechend viele virtuelle Maschinen sind bereits seit dem Frühjahr erhältlich, die Version 50 »ist für 50 virtuelle Maschinen validiert«, schreibt Dell.