Microsoft peilt mit Kinect Klassen- und Vortragsräume an

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Die Research-Abteilung des Konzerns hat ein neues Nutzerinterface entwickelt, bei dem zwischen diversen (Mobil-) Geräten und einem Großbildschirm mit Kinect-Technologie die Daten hin und her geschoben werden.

Microsoft Research demonstrierte soeben das Interface für den Inhaltetausch, das unter dem Projektnamen »Code Space« entwickelt worden war. Entwickler können den Code ab sofort nutzen, um mit Kinect spannende Lösungen für Arbeits- und Studiergruppen zu schaffen. Microsoft verspricht sich viel davon, da alle modernen Technologien, Geräte, Präsentationsformen und Bedienungsarten wie Toucheingaben und Gesten (auch des Vortragenden vor der Displaytafel) berücksichtigt werden.

So können gelungene spontane Erläuterungen von Kinect auf dem Hauptdisplay festgehalten und gleich als Datei auf die anwesenden Notebooks, Tablets und Smartphones übertragen werden. In ersten Testversuchen seien die Teilnehmer ganz angetan gewesen von der kreativen und überaus interaktiven Technologie, da auch gleich »gelungen Hausarbeiten« oder sonstige individuelle Ausarbeitungen vom Mobilrechner auf die Tafel zu bringen sind.