Quartalszahlen: Deutsche Telekom übertrifft alle Erwartungen

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Der größte Telekommunikationskonzern Europas hält an seinen Jahresprognosen fest. Die aktuellen Zahlen bestätigen, dass die Telekom ihre Ziele erreichen kann: Kostensenkungen erhöhten die Gewinnmarge um ein halbes Prozent und der Konzernüberschuss stieg um 14,6 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. In seiner aktuellen Börsenmeldung zeigt das Unternehmen mit dem magentafarbenen Logo, dass es mit Gewinnen aus

Der größte Telekommunikationskonzern Europas hält an seinen Jahresprognosen fest. Die aktuellen Zahlen bestätigen, dass die Telekom ihre Ziele erreichen kann: Kostensenkungen erhöhten die Gewinnmarge um ein halbes Prozent und der Konzernüberschuss stieg um 14,6 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro.

In seiner aktuellen Börsenmeldung zeigt das Unternehmen mit dem magentafarbenen Logo, dass es mit Gewinnen aus einem immer schwieriger werdenden Markt hervorgehen kann. Telekom-Chef Obermann  verlautbart jedoch, dass man in seinen Anstrengungen nicht nachlassen dürfe: Die Herausforderungen würden schließlich noch wachsen.

Zwar hat die Telekom nun weniger Bargeldreserven – der Free Cashflow lag im dritten Quartal 9,4 Prozent unter dem Vorjahrewert – doch es sammelten sich noch immer 1,7 Milliarden Euro in der Kasse an, um damit Verbindlichkeiten zu tilgen oder auf kurzfristige Herausforderungen zu reagieren.

Auch die operativen Kosten konnte der »rosa Riese« verringern. Im Rahmen seines Programms »Safe for Service« habe man in den ersten neun Monaten der Jahres bereits 1,5 Milliarden Euro eingespart und so die Kostenbasis des Konzerns auf 3,9 Milliarden Euro gesenkt.

Im Ausblick für das Gesamtjahr sieht der Konzern weitere Steigerungen bei den mobilen Datenumsätzen, bei den verfügbaren Geldmitteln und bei er Gewinnmarge.

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