Nur sechs Prozent der deutschen Unternehmen schützen ihre IT ausreichend

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Das Netzwerk-Security-Unternehmen Securepoint befragte 525 IT-Experten aus Handel und Systemhäusern zur IT-Sicherheit. Ihr Urteil über das Schutzniveau deutscher Unternehmen ist vernichtend.

Nur 5,5 Prozent der Befragten würden deutschen Unternehmen ein gutes Schutzniveau bescheinigen. 44,4 Prozent gäben Unternehmen die Note »befriedigend«. 46,9 Prozent würden den Schutz deutscher Unternehmen als niedrig oder sehr niedrig bezeichnen. Die Note »sehr gut« hätte kein einziger vergeben.

Die Umfrage von Securepoint hatte das Ziel, auf nötige Investitionen in die IT-Sicherheit der Unternehmen hinzuweisen. Bei vielen Unternehmen scheint so ein Hinweis jedoch nicht nötig zu sein: 77,4 Prozent der befragten Spezialisten würden steigende oder stark steigende Investitionen der Unternehmen in IT-Sicherheitsprodukte erwarten, und nur 19,2 Prozent rechneten mit stagnierenden Investitionen.

Jörg Hohmann, Vertriebsleiter von Securepoint, ist verblüfft, dass trotz der hohen Anzahl von Medienberichten über Cyber-Angriffe das Thema Sicherheit in den Unternehmen, Behörden und Organisationen häufig unterschätzt wird.

Die Umfrage beschäftigt sich zudem mit zahlreichen Herausforderungen in der IT-Security, denen sich die Unternehmen stellen müssten. So seien Firewall, Virenschutz, VPN-Verbindungen und Datenschutz ganz oben auf der Liste der genannten Anforderungen, doch auch die weniger oft genannten Herausforderungen E-Mail-Archivierung, Cloud Security, mobile Sicherheitslösungen, sichere Gateways und Netzwerkzugangskontrollen  stünden zur Debatte. Und logisch: Securepoint bietet all diese Netzwerk-Sicherheitsprodukte, zu denen die Experten befragt wurden – und eine übergreifende Security-Managementlösung noch dazu.

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