HP-Lager leer – doch das HP Touchpad gibt es trotzdem noch

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Ein HP-Geschäft mit Nordamerikas größtem Elektronik-Discounter BestBuy bringt das sterbende Tablet noch einmal auf die Bühne, Motto: »Die Rückkehr der lebenden Toten«.

Süffisant fügt Arik Hesseldahl, Langzeit-IT-Autor und nun für das Wall-Street-Journal-Blog All Things Digital tätig, Bilder eines Zombies und eines HP Touchpads zusammen und betitelt sein Machwerk mit »Das Tablet, das nicht sterben wollte«. Und tatsächlich taucht HPs Wunder-Tablet immer wieder auf.

Vergangene Woche noch  meldete HP, dass es nun wirklich keine Toucpads mehr gebe, und schon taucht es wieder auf: Beim Elektronikdiscounter Bestbuy – so etwas wie der US-amerikanische Mediamarkt – gibt es das Touchpad mit dem sterbenden Betriebssystem WebOS wieder. Nach einer aktuellen Pressemeldung des Unternehmens bekommt man das HP-Tablet dort für 149 US-Dollars, wenn man gleichzeitig einen HP- oder Compaq-Laptop dort erwirbt.

Zudem könne man es noch immer über Amazon und eBay kaufen. HPs Geschäft  mit Bestbuy, das Touchpad als Bonus beim Kauf eines anderen HP-Rechners anzubieten, gebe Hewlett-Packard einen deutlichen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern Acer, Dell und Toshiba im Vorweihnachtsgeschäft, meint Hesseldahl. Allerdings sei es wirklich schwer herauszufinden, wie lange so ein Deal noch funktioniere. Doch diesmal sei es wirklich der letzte Hilfeschrei des sterbenden Gerätes.

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