Droid 4: Motorola holt den Maserati aus der Garage

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Ein erstes Exemplar der nächsten Droid-Generation (hierzulande Milestone genannt) wurde das erste Mal in freier Wildbahn gesichtet. Auffällig ist das dünne Gehäuse und die relativ große Tastatur.

Im Gegensatz zu den Acer- und Asus-Computern mit Markenzusatz Ferrari und Lamborghini wollen sich die Amerikaner nicht etwa mit der italienischen Sportwagenmarke schmücken, sondern nutzen Maserati als Entwicklungsname für Droid 4. Das 4G-Smartphone wird den Mobilfunkstandard LTE beherrschen, berichtet das Portal Droid-Life. Äußerlich werde es etwas mehr dem Erfolgsmodell Razr nachempfunden sein – bis auf das markante neu gestaltete Tastenfeld.

Motorolas Maserati soll entsprechende Leistungswerte unter der Haube haben, doch verlässliche Daten liegen hier noch nicht vor. Vermutet wird der gleiche Dual-Core TI-OMAP-Prozessor mit 1,2 GHz wie im Razr, eine 8-Megapixel-HD-Kamera, ein Super-AMOLED-Display sowie natürlich Android 2.3. Definitiv klar scheint festzustehen, dass die Synchronisierungsfunktion Motoactv Serie sein wird. Damit können Daten extern ausgelagert werden. Weitere Apps sollen vorinstalliert sein. Erscheinen werde das Droid 4 angeblich gleich nach dem Jahreswechsel. Ein späterer Upgrade auf Android 4 wird für wahrscheinlich gehalten.