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Datenschutz (Quelle: Wilm Ihlenfeld - Fotolia.com)

Facebook und Google kämpfen vor dem Bundestag

Der umstrittene Datenschützer Thilo Weichert stellte vor dem Bundestag Google- und Facebook-Beauftragte zu Rede. Viel Anderes als Kritik von der einen und Unverständnis von der anderen Seite kamen nicht unbedingt dabei heraus.

von Manfred Kohlen 0

Kaum ist die Diskussion zwischen Datenschützern und Betreibern vor dem Bundestag vorbei, melden sich alle Medien von Stern über Focus bis zu Frankfurter Allgemeine  und andere – nur eine Stunde nach Ende der Diskussion meldeten die Google News bereits 231 Online-Artikel über die Diskussion.

Einig sind sich alle, dass die sozialen Netze herbe Kritik bezüglich ihres Umgangs mit persönlichen Daten einstecken mussten. Es schimpfte Thilo Weichert, der Facebooks Like-Button schon als illegal bezeichnet hatte, dann durfte der Bundesdatenschutzbeauftragte  Peter Schaar reden. Schaar gab den Netzwerkn Schuld – sie müssten sich selbst bewegen. Zum Schluss war Facebook-Vertreter Richard Allan so weit, dass er sich der Diskussion doch noch stellen wollte, denn Facebook wolle in Deutschland noch viel Geld investieren.

Wer die gesamte Diskussion erleben und sich seine eigene Meinung bilden will, sollte sich das Video der kompletten Diskusion ansehen, das der Bundestag auf seinen Webseiten hostet.

 

(Bildquelle: Wilm Ihlenfeld – Fotolia.com)

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