Mehr Power: Asus frischt Lamborghini-Netbook auf

Clevere Geschäftsleute legen sich kein teures Subnotebook zu, sondern angeln sich für einen Bruchteil des Geldes einfach das beste Netbook. Da böte sich das Modell Eee PC VX6 an.

von Ralf Müller 0

Der Mini-Rechner von Asustek mit dem lizenzierten Namenszusatz Lamborghini machte bereits im vorigen Jahr seinen ersten Ampelstart. Am äußeren (gelungenen) Design hat sich praktisch nichts geändert, doch unter der Haube besserten die taiwanischen Renningenieure nun nach. So gab es einen kompletten Motorwechsel. Statt dem Dual-Core-Prozessor Intel Atom D525 mit 1,8 GHz nebst Intel NM10 Express Chipsatz wurde nun ein Cedar-Trail-Prozessor eingesetzt, und zwar der Atom D2700 mit 2,13 GHz Taktfrequenz. Kräftig unterstützt wird er nun von einem ausgewachsenen Grafikprozessor, dem AMD Radeon 6470M. Beim Hauptspeicher gab es eine Verdoppelung auf 4 GByte DDR3-RAM.

Als Display besitzt der Asus Lamborghini Eee PC VX6 ein 12,1-Zoll großen LED-beleuchteten HD-Bildschirm mit der Top-Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten.
Festplatten (SATA) gibt es wahlweise bloß in 250 oder 320 GByte Kapazität, allerdings sind 500 GByte Speicherplatz im Web eine serienmäßig Beigabe – da hat mal jemand clever mitgedacht. Allerdings fallen nach einem Jahr dann Gebühren für die Weiternutzung des Asus Web Storage an.

An Schnittstellen finden sich USB 2.0  und USB 3.0 Ports, HDMI, Wi-Fi und ein Speicherkartenleser (SD, SDHC, SDXC, MMC). Der neue Lambo dreht auf ab 589 Euro. Marken-Subnotebooks kosten da leicht das Dreifache.

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