
Rüstungs-Anbieter Mitsubishi Heavy Industries fängt sich neue Viren ein
Erneut ist der Schwerindustrie-Anbieter Opfer von Viren und Trojanern – seit 19. September habe man schon 50 neue Infektionen gezählt. Die japanische Niederlassung von Kaspersky Labs spricht nicht nur von fehlenden Viren-Updates, sondern auch veralteten Betriebssystemversionen.
Der japanische Schwerindustrie-Anbieter, der bereits Ende September Opfer schwerer Cyber-Attacken wurde, hat sich erneut Schädlinge eingefangen, berichtet der japanische Service Daily Yomiuri.
Mehr als 50 verschiedene Viren hätten die Computer des Konzerns infiziert, einer der Rechner des Rüstungskonzerns sei sogar von 28 verschiedenen Viren befallen worden. Einer davon sei schon seit 7 Jahren als Trojaner bekannt, der Informationen sammle – MHI habe offensichtlich nicht genug für seine IT-Sicherheit getan.
Das japanische Verteidigungsministerium habe nun mehrere Vertragspartner damit beauftragt, ausreichende Sicherheitsmaßnahmen durchzusetzen.
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