»Connected Devices« als Billionen-Chance

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Die Mobilfunkvereinigung GSMA berechnet nicht nur Milliarden-, sondern Billionen-Ertragschancen durch die Internet-verbundenen Geräte: Bis 2020 sollen sich 1,2 Billionen US-Dollar durch die Telekommunikations-Unternehmen erwirtschaften lassen.

Am heutigen 11. Oktober 2011 gab die GSMA erstaunliche Marktforschungsergebnisse bekannt: Die Zahl der verbundenen Geräte würde von heute 9 Milliarden auf über 24 Milliarden Stück im Jahr 2020 anwachsen. Die mobilen Exemplare darunter  würden um 100 Prozent von heute 6 Miliarden auf ganze 12 Milliarden im Jahr 2020 anwachsen. Das wiederum böte einen siebenfachen Anstieg der Ertragschancen gegenüber 2011  auf fast 1,2 Billionen US-Dollars.

Den Großteil der Erträge erwartet die GSMA für den asiatisch-pazifischen Raum (447 Milliarden Dollar), gefolgt von Europa mit 305 Milliarden, USA mit 241 Milliarden und dem Nahen Osten und Afrika mit 87 Milliarden US-Dollars.

Die GSMA zitiert dazu zahlreiche Telekommunikations-Insider, die das Potential in ihren Aussagen bekräftigen. Über die Ergebnisse und die verbundenen Branchenvisionen zu einem »Connectd life« unterrichtet der Verband auf seiner gleichnamigen Website.

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