HP startet Beratungsdienst für IPv6-Umstieg

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Um den Unternehmen bei der bevorstehenden Netzwerk-Migration beizustehen, startet der Technologiekonzern eine Reihe von Consulting-Services.

Nötig wird der Umstieg von IPv4 auf IPv6 aufgrund der akuten Knappheit von URL-Adressen. Soll das Internet weiter ungebremst wachsen können, bleibt der Weltgemeinde nichts anderes übrig als die Einführung des neuen IPv6-Standards. Für die Akteure und Anbieter ist das allerdings keine banale Angelegenheit, denn Webserver, Software und Netzwerke müssen gleichermaßen angepasst werden.

Um den komplexen Migrationsprozess möglichst problemfrei und auch (kosten-) effizient abzuwickeln, bietet HP seine Expertise an. Das beginnt mit der Know-how-Vermittlung im »Transformation Experience Workshop for IPv6«, geht über die gemeinsame Ausarbeitung einer Online-Business-Strategie, geht über die konkreten Planungen in den »IPv6 Web Start Services«, den Architektur- und Design-Services und endet beim »IPv6 Readiness Assessment Service«, der die technischen Ergebnisse der Netzwerkmigration darstellt.

Das alles soll den Kunden helfen, zu ermitteln, welches Investment ihnen die maximalen Ergebnisse verspricht. Alle Dienste sind einzeln oder in beliebigen Kombinationen zu ordern. Später wacht übrigens noch der »IPv6 Transition Consulting Service« darüber, dass das System fit und up to date bleibt. »Viele Konzerne müssen nun dafür Sorge tragen, alle Bereiche des Internets zu erreichen. Da kann man IPv6 nicht ignorieren. Da versuchen wir den etwas zurückhaltenderen Organisationen nun klar vor Augen zu führen«, kommentiert Yanick Pouffary, der im Hause HP für das Thema IPv6 verantworlich zeichnet.