Symantec stärkt Cloud-Geschäft durch Veritas-Überarbeitung

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Auf der hauseigenen Veranstaltung in Barcelona gab der Sicherheits- und Software-Anbieter gestern noch seinen jüngsten Anstrengungen in Sachen Cloud Computing bekannt.

Die Vision 2011 erschien Symantec das passende Umfeld, um die jüngsten Unternehmungen in Sachsen Cloud-Strategie zu verkünden: Man wolle den IT-Abteilungen der Firmenkunden die nötigen Werkzeuge an die Hand geben, damit sie skalierbare und kostengünstige private Cloud-Lösungen selbst auf die Beine stellen können. Dabei helfen soll der neue Veritas Business Service, der den Kunden auch erlaubt, ihre Geschäfte selbst zu managen – sogar end-to-end über diverse Plattformen hinweg.

»Firmenchefs wollen von den CIOs heute agile und reaktionsschnelle Systeme. Doch manche IT-Abteilung hat das Gefühl, nicht genügend Support durch die Führungsetage und unzureichende Budgets für die Aufgabenstellungen zu erhalten«, führt Senior-Vize Anil Chakravarthy aus. Die Privat-Cloud sei da ein effektiver und günstiger Weg, vorhandene Technik besser auszunutzen, im Unternehmen mehr Service zu realisieren und dabei das Budget möglichst wenig zu belasten.

Version 6.0 der Veritas-Produkte (Storage Foundation, Cluster Server, Operations Manager) verbrauche weniger Speicher und kontrolliere die Geschäftsabläufe. »Unser Ziel lautet, dass die Kunden ihre vorhandene IT-Infrastruktur mit gewohnten Servern und Storage nutzen können, um damit private Clouds aufzuziehen, die man dann bei Bedarf auch noch skalieren kann«, lockt Symantec-Chef Enrique Salem.