
Iomega eGo Desktop im Test
Speicherplatz kann man eigentlich nie genug haben, egal ob nun im Büro oder zu Hause. Iomega bietet mit der eGo Desktop reichlich Speicher, allerdings ist die 2-TByte-Platte mit dem schnellen USB-3.0-Interface durch ihr hohes Gewicht eher für den stationären denn für den mobilen Einsatz gemacht.
Man muss kein Datensammler sein, um heutzutage viel Speicherplatz zu benötigen. Dokumente, E-Mails, hochauflösende Grafiken und Präsentationen, Fotos und HD-Videos – schnell ist da eine Festplatte voll. Externe Festplatten bieten sich da an zur schnellen Speichererweiterung, zumal sie mit USB 3.0 flotte Datenübertragungen ermöglichen.
Eine solche Festplatte ist die Iomega eGo Desktop, die der Hersteller mit 1, 2 und 3 TByte Speicherkapazität verkauft. Unser Testgerät fasst 2 TByte und hat derzeit einen Straßenpreis von rund 110 Euro. Damit muss man pro Gigabyte etwa 5,5 Cent investieren. Die Modelle mit 1 und 3 TByte bieten ein schlechteres Preis/Leistungsverhältnis.
Das Laufwerk misst 12,4 x 18,5 x 4,1 Zentimeter und wiegt rund 1 Kilogramm. Im Inneren steckt eine 3,5-Zoll-Festplattevon Seagate, die mit NTFS formatiert ist. So können, anders als bei FAT32, auch Dateien über der 4-GByte-Grenze gespeichert werden.
Bei der Platte handelt es sich um eine Seagate Barracuda Green ST2000DL003, die 64 MByte Cache besitzt und mit 5900 Umdrehungen pro Minute fast lautlos arbeitet.
Benchmarks
Im Test muss sich die Iomega eGo nicht nur an einer USB-3.0-Schnittstellte, sondern auch an einer USB-2.0-Schnittstelle beweisen. In beiden Fällen wird das mitgelieferte USB-3.0-Kabel verwendet.
Gemessen mit CrystalDiskMark erreichen wir via USB 3.0 eine Schreibrate von 105,6 MByte/s und eine Leserate von 112 MByte/s. Der Disk Benchmark von AIDA (vormals Everest) liefert mit 92,1 und 97,2 MByte/s etwas niedrigere Werte. An einem USB-2.0-Port ist bei rund 25 MByte/s Schluss.
Hinweis: Artikel von ITespresso.de stehen auch in Google Currents zur Verfügung. Jetzt abonnieren.





Letzter Kommentar
0 Antworten zu Iomega eGo Desktop im Test