Acer und Asus erwarten 200.000 verkaufte Ultrabooks im vierten Quartal

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Nicht in Millionenhöhe, sondern in realistischeren Hundertausender-Regionen erwarten die beiden taiwanischen Hersteller den Verkaufserfolg der Notebooks nach Intels aktuellen Plänen.

Die ersten S3-Ultrabooks von Acer sind schon auf dem Markt – vorgestellt wurden sie auf der IFA in Berlin. Ausgeliefert werden sie jedoch erst einmal in Hongkong und in Finnland, berichtet Digitimes.

Die tragbaren Rechner mit der langen Batteriezeit und dem ultradünnen Design sind die ersten Vorboten von Intels Ultrabook-Plänen. Die Hersteller erhoffen sich dadurch ein Wiederauflackern der guten alten Wintel-Schiene, doch sie waren zuallererst vorsichtig und senkten ihre Vorhersagen auf weniger Verkäufe.

Nun aber melden Acer uns Asus, dass sie erwarten, noch mehr Geräte loszuschlagen. Dennoch bleibt der Forecast  bei erst einmal 200.000 Exemplaren. Von Ultrabooks wie dem S3, das 50 Stunden im Standby-Modus durchhält, und von den Asus-Ultrabooks UX21 und UX31 (1 und 13 Zoll), die am 13. Oktober ihr Markt-Debut  feiern, erhoffen sich die Hersteller einen guten Start noch im Jahr 2011.

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