Logitech leidet am schwindenden PC-Markt

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Niemand kauft mehr Mäuse, Kameras und anderes Zubehör – alles, was man braucht, ist schon drin in den neuen Gräten, und die klassischen PCs werden immer weniger. Kein Wunder, dass Zubehör-Produzent Logitech davon betroffen ist.

Die neue Logitech-Meldung zur Senkung der Prognosen ist schon die zweite ihrer Art innerhalb von acht Wochen. Das alarmierte auch die Journalisten der Financial Times Deutschland, die dem neuen Logitech-Chef nun einen »Katastrophenstart« bescheinigt.

Dabei findet die offizielle Meldung der Quartalszahlen des Zubehör-Anbieters erst am 28. Oktober statt – doch bis dahin kann Logitech-Chef Guerrino de Luca den Abstieg nicht mehr verheimlichen.

Mitverantwortlich sei nicht nur eine fehlende Vertriebsstrategie für Europa, meint die Financial Times, sondern auch die zunehmende Verdrängung des traditionellen PCs durch Tablets – Logitechs klassischer Markt für seine Zubehör-Produkte siecht dahin. Die schwache Konjunktur in Europa und den USA tut noch Ihres dazu.

 

<span style=”font-size:7pt”>(Quelle Logo: Wikipedia-non-free-content license, Copyright Logitech)</span>

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